Der Hund stammt vom Wolf ab und ist ein Rudeltier. Heute ist er ein stets treuer Begleiter der Menschen. Der Haushund – Canis lupus familliaris erfüllt vielseitig seine Aufgaben. Als Haus-, Heim- und Nutztier steht er auf vier Pfoten stets zu diensten. So wurden früher Rassen mit speziellen Fähigkeiten gezüchtet, die dem Besitzer bei seiner täglichen Arbeit helfen sollten.
So sind z.B. Hütehunde, Jagdhunde, Blindenhunde, Lawinenhunde und Hunde zum Schutz gezüchtet. Die Abstammung vom Wolf ist bis heute noch in den Tieren verankert. Streng wird eine Rangordnung befolgt. Da die Tiere heute meistens in Familien leben, muss der Besitzer dem Hund, durch Training, zeigen, dass er das ALPHA-Tier ist und das Sagen hat. Letztlich gibt es aber auch in Familien weiterhin heimliche Kämpfe um die „ Macht „.
Dabei kristallisiert sich dann heraus, ob der Halter des Hundes, das Tier beherrschen kann. Es steht also fest, dass selbst als Familientier ein Grundwissen über die Art des Tieres und eine Führung des Hundes zwingend notwendig ist. Die Sinne, wie Sehen, Hören und Riechen sind beim Hund sehr gut entwickelt. Als er noch nicht domestiziert wurde, dienten ihm die Sinne zur Aufrechterhaltung des eigenen Lebens. Sie halfen ihm zu jagen, sich zu schützen und die Witterung für Beute aufzunehmen. Heute nutzt der Mensch die Fähigkeiten.
Der Geruchssinn wird zum Beispiel bei Hunden der Drogenfahndung und Polizei genutzt. Das Witterung aufnehmen ist hier von größter Wichtigkeit für den Erfolg. Der Hund ist ein komplexes Tier und steht mit seinen Fähigkeiten und mit der ihm zugeschriebenen Intelligenz ganz oben, bei den Tieren, die als Haus- und Nutztiere leben.
